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Buchvorstellung: Mein natürlicher Ratgeber mit Tagebuch "So geht schwanger!"

Buchvorstellung: Mein natürlicher Ratgeber mit Tagebuch "So geht schwanger!"

In diesem natürlichen Ratgeber mit Tagebuch gebe ich verschiedene Tipps zum schwanger werden, zeige aber auch Faktoren auf, die die Fruchtbarkeit der Frau negativ beeinflussen können.
Aber keine Sorge: Es handelt sich nicht um rein nüchternes Sachbuch, sondern ich habe darin auf humorvolle Weise meine eigenen Erfahrungen geschildert, so dass Du Dich beim Lesen nicht langweilst und bestimmt etwas zum Schmunzeln hast.

Als Einstieg erzähle ich von meinen früheren Essgewohnheiten als „bayerisches Kind“, und wie diese schon sehr früh körperliche Symptome verursacht haben. Blähungen, Verdauungsprobleme und der sprichwörtliche „Stein im Magen“ waren meine ständigen Begleiter.

Bei der Ernährung ist es wie in anderen Bereichen auch: Die Prägung durch unsere Eltern spielt eine entscheidende Rolle – ob wir wollen, oder nicht.
Ungesunde Ernährung – zu fetthaltig, schwer verdaulich, zu viel Zucker, Alkohol, gepaart mit einer ungesunden Lebensweise – zu viel Stress, zu wenig Ausgeglichenheit und Ruhe, ungenügender Schlaf – führen mit der Zeit zu einer Übersäuerung des Körpers und lösen körperliche Beschwerden aus. Diese Übersäuerung gilt als „Wohlstandskrankheit“, von der 90 Prozent der Menschen in allen Wohlstandsländern betroffen sind.

Nachdem ich realisiert hatte, dass mein bisheriges Essverhalten meinem Körper nicht gut tut und die schädliche Ernährung auch meinen Kinderwunsch behindert, habe ich beschlossen, etwas daran zu ändern.
Einstieg dazu war eine siebentägige, basische Fastenkur im Schwarzwald, um den Säuren-Basen-Haushalt in meinem Körper wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Während dieser heilsamen Zeit gehörten Bausteine wie Ölziehkur, grüne Heilerde, Bewegung, viel Trinken, Ruhe und Entspannung, basischer Leberwickel und andere zu meinem täglichen Alltag. Außerdem erlebte ich täglich viele positive Dinge, von denen ich Dir in meinem Buch „So geht schwanger!“ genauer erzähle.

Nach der Kurwoche behielt ich einen großen Teil der neuen, basischen Ernährung bei. Ich war sehr froh, dass ich die körperlichen Beschwerden los war und meinen Kinderwunsch optimal unterstützen konnte. 
Da ich mit der basischen Fastenkur so gute Erfahrungen gemacht habe, kann ich sie auch Dir wärmstens empfehlen – insbesondere für Deinen Kinderwunsch zur Vorbereitung. Sie ist nicht nur für Deinen Körper heilsam, sondern auch für Deine Seele. Es geht hierbei nicht darum, zu hungern – sondern, sich aufs Wesentliche zu konzentrieren. Du gewinnst Achtsamkeit Dir selbst und der Umwelt gegenüber und erkennst wieder schneller und besser, was Du für bestmögliches Wohlbefinden tun und was Du vermeiden solltest.
Sie stärkt Deine Wahrnehmung für die schönen Dinge dieser Welt, die Deine Seele berühren: Zauberhafte Landschaften, seelenvolle Musik, zärtliche Berührungen, mitfühlende Worte, köstliche und gesunde Speisen, Sonnenstrahlen auf der Haut und vieles mehr.
Sie lässt Dich Ruhe finden und den Stress, der den Kinderwunsch oft behindert, abzubauen.

Welche Einflussfaktoren gibt es neben der Ernährung noch?

Außer der Ernährung gibt es noch zahlreiche andere mögliche Einflussfaktoren auf den Kinderwunsch, die ich in meinem Buch „So geht schwanger!“ näher erläutere.

Einer davon ist „das Verhütungsmittel schlechthin“: Die Antibabypille.
Ein Großteil der Frauen - so wie ich selbst - wählen über viele Jahre bedenkenlos diese sehr bequeme Form der Empfängnisverhütung, ohne sich darüber Gedanken zu machen, was dies für ihren Körper bedeutet. Die Manipulation durch Hormone und das Simulieren einer Dauerschwangerschaft hinterlässt Spuren. Wird die Pille dann abgesetzt, und die Frau will schnell schwanger werden, muss sie häufig feststellen, dass dies nicht so einfach funktioniert. Der Körper muss sich erst einmal von der jahrelangen Beeinflussung erholen, und es dauert meist seine Zeit, bis sich der Zyklus wieder einpendelt und die Regelblutung eintritt.

Dumm nur, wenn der nächste Faktor hinzukommt: Das Alter. Die allseits bekannte biologische Uhr tickt immer lauter, und man soll trotzdem den Kopf abschalten bei Kinderwunsch – für manche ein Ding der Unmöglichkeit. Dabei weiß Frau doch meist genau, dass schwanger werden Kopfsache ist.

Zwei Dinge gehören zusammen wie siamesische Zwillinge: Körpergewicht und Sport.

Der BMI sollte im Normalbereich liegen, und man sollte sich regelmäßig bewegen. Allerdings ist hier kein anstrengender Hochleistungssport gemeint, weil dieser sich eher negativ auf die Fruchtbarkeit auswirken kann. Maßvoller, regelmäßiger Sport hingegen hält den Körper fit, baut Stress ab und kann dadurch für das schwanger werden die Fruchtbarkeit steigern.

Beim Thema Koffein sollte Frau zurückhaltend sein. Ein oder zwei Tassen Kaffee (oder andere koffeinhaltige Getränke) pro Tag dürften noch unproblematisch sein. Nimmt man regelmäßig mehr Koffein zu sich, kann sich die Dauer bis zum Eintritt der gewünschten Schwangerschaft verlängern.

Die „Gesellschaftsdroge Nr. 1“ in Deutschland – Alkohol – kann eine Schwangerschaft ebenfalls erschweren oder sogar das ungeborene Kind im Mutterleib schädigen.

Nicht nur die Frau reduziert ihre Fruchtbarkeit durch übermäßigen Alkoholkonsum. Ebenso wird die  Spermienqualität beim Mann verschlechtert. Im Gegenzug kann eine Reduzierung der konsumierten Menge die Chancen erhöhen, schwanger zu werden – weshalb ich selbst mehrere Monate lang komplett abstinent gelebt habe.

Einen ähnlich schädlichen Einfluss auf die Fruchtbarkeit hat das Rauchen. 

Die Auswirkungen des „neuen Trends“ Freizeitdrogen auf die Fruchtbarkeit sind noch nicht ausreichend untersucht. Weil aber klar ist, dass alle Arten von Drogen einen negativen Einfluss auf den eigenen Körper haben, sollten Paare mit Kinderwunsch sofort auf jeglichen Konsum von Freizeit- und illegalen Drogen verzichten.

Ein weiterer Faktor, an den man oft wenig denkt, ist Lärm. Dauerlärm ist ungesund und verursacht permanenten Stress. Er beeinträchtigt das Wohlbefinden der Frau und kann den Eintritt einer Schwangerschaft erschweren oder verzögern.

Da unser Körper sich im Schlaf regeneriert, ist ausreichender, aber auch erholsamer Schlaf bei Kinderwunsch sehr wichtig.

Vorsicht beim Einsatz von Gleitmitteln beim Sex! Je nach Inhaltsstoffen, können diese Spermien schädigen oder bakterielle Infektionen bei der Frau verursachen.

Verschiedene chronische Krankheiten können es erschweren oder unmöglich machen, schwanger zu werden. Glücklicherweise ist der Fortschritt der Medizin heute so weit, dass solchen Frauen durch bestimmte Behandlungen trotzdem geholfen werden kann – vorausgesetzt natürlich, der Arzt weiß über die Diagnose Bescheid.

Manchmal sind es auch Beeinträchtigungen von Eierstock, Eileiter und/oder Gebärmutter, die das schwanger werden unmöglich erscheinen lassen. So war es bei meiner Mutter, der die Ärzte nach einer beidseitigen Eierstockentzündung prophezeiten, sie würde niemals Kinder bekommen können. Dass Du diese Zeilen nun liest, beweist, dass auch Mediziner sich täuschen können. ;-)

Was solltest Du beim Kinderwunsch noch alles beachten?

Was haben Sitzheizung, Skinny Jeans, Saunabesuch, heißes Vollbad, Glyphosat und Elektrosmog mit Eurer Familienplanung zu tun?

Warum ist es so wichtig, den Partner fürs Leben zu haben, wenn Du schwanger werden willst?

Das alles erfährst Du in meinem Buch „So geht schwanger!“.

Ich freue mich sehr, wenn Du es liest, und noch mehr über Dein anschließendes Feedback – gerne als Rezension bei Amazon.


Mein Buch:

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