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Basaltemperatur: So ermittelt Frau von heute ihre wahre Körperkerntemperatur

Basaltemperatur: So ermittelt Frau von heute ihre wahre Körperkerntemperatur

Aus vorhergehenden Blogartikeln weißt Du bereits, wie hilfreich es für's schwanger werden ist, regelmäßig Deine Körperkerntemperatur zu messen und aufzuzeichnen. Anhand der Temperaturkurve kannst Du feststellen, wann Dein Eisprung stattfindet. Im normalen Zyklus der Frau fällt die Temperatur kurz vor dem Eisprung, um nach dem erfolgten Eisprung dauerhaft anzusteigen. An dieser sogenannten anhaltenden „Hochlage“ der Körperkerntemperatur kannst Du erkennen, dass Du Dich in der zweiten Zyklushälfte befindest und der Eisprung bereits stattgefunden hat. Bleibt die Temperatur über den „Nicht-Mens-Termin“ (Tag der erwarteten Periode) hinaus erhöht und setzt keine Blutung ein, kannst Du davon ausgehen, schwanger zu sein.
Je genauer Du Deinen Zyklus berechnest, desto besser kannst Du die fruchtbaren Tage nutzen, um Deine Familienplanung in die Tat umzusetzen und schwanger zu werden.

Aber nicht nur die Temperatur gibt Aufschluss über den Eisprung. Auch der Zervixschleim ändert sich im Laufe des weiblichen Zyklus. Von eher weißlich, cremig am Anfang eines Zyklus, wird er zum Eisprung hin immer flüssiger und spinnbarer. Ist die Konsistenz glasklar und sieht aus wie flüssiges Eiweiß, sind die fruchtbarsten Tage der Frau. Wenn Du Deinen Zervixschleim regelmäßig untersuchst, wird Dir dies zusätzlich Aufschluss über den weiblichen Zyklus und den Zeitpunkt des Eisprunges geben.

Viele Frauen spüren kurz vor dem Eisprung Schmerzen, den sogenannten Mittelschmerz. Dieser äußert sich oft als Ziehen im Unterbauch, manchmal auch einseitig – je nachdem, in welchem der beiden Eierstöcke der Eisprung stattfindet. Beobachtungen im weiblichen Zyklus wie Mittelschmerz und Zervixschleim-Beschaffenheit solltest Du Dir unbedingt notieren, um dadurch Deinen Zyklus berechnen zu können und so möglichst schnell schwanger zu werden.

Die Messung der Körperkerntemperatur mittels herkömmlichem Thermometer bringt gewisse Herausforderungen mit sich. Die Messung sollte immer zur gleichen Uhrzeit erfolgen, nach einer konstanten Schlafdauer. Es ist die Aufwachtemperatur im Liegen, welche Du vor dem Aufstehen messen solltest. Dabei gilt es einzuhalten, dass der vorangegangene Schlaf nicht unterbrochen wurde (zum Beispiel durch nächtliche Toilettengänge oder das bereits vorhandene Kind). Werden diese Punkte nicht eingehalten, kann es zu Verfälschungen der Temperaturkurve kommen, die es schwerer machen, die fruchtbarsten Tage der Frau zu berechnen und schwanger zu werden.

Genau für dieses Problem gibt es eine intelligente Lösung, welche ich Dir gerne vorstellen möchte: Den „trackle“ oder „trackleCatch“. Hierbei handelt es sich um einen smarten Zykluscomputer, der sehr einfach zu handhaben und noch dazu preiswert ist. Ich habe ihn selbst getestet und während meines letzten Kinderwunsches benutzt – mit Erfolg. :-)

 

Wie funktioniert der smarte trackle?



Der trackle setzt auf eine gut erforschte Methode, die es schon sehr lange gibt: Die symptothermale Methode. Das bedeutet, dass trackle die Körperkerntemperatur anstatt der Oberflächentemperatur, welche größeren Schwankungen unterworfen sein kann, verwendet. Außerdem wird der Zervixschleim als weiterer Parameter zur Berechnung der fruchtbarsten Tage der Frau herangezogen. Zudem kannst Du Eintragungen zu Gebärmutterhals, Geschlechtsverkehr, Zeitumstellung, seelische Belastung, Medikamenteneinnahme, Reisen, Erkrankung, und vieles Mehr zusätzlich vornehmen.

Der trackle Temperatursensor ist etwa tampongroß. Vor dem Schlafengehen führst Du ihn vaginal ein. Während Du schläfst, misst er in regelmäßigen Abständen – jede Minute – Deine Körperkerntemperatur und speichert sie. Wichtig: Hierbei wird keine Funkverbindung aufgenommen! Aus der Messreihe zieht das System zur Berechnung den niedrigsten Wert heran – die Basaltemperatur bzw. die wahre Körperkerntemperatur wie ich sie gerne nenne.
Am Morgen entfernst Du den Sensor, spülst ihn gründlich mit Wasser ab (keine aggressiven Reinigungs- und Scheuermittel verwenden!) und stellst ihn in seine Box. Anschließend verbindet er sich automatisch über Dein Smartphone mit dem trackle System, wodurch die Daten mittels Bluetooth an den Server übermittelt und dort ausgewertet werden. Die ausgewerteten Daten werden vom Server zurück an Dein Smartphone geschickt. In der trackle-App kannst Du dann Deine Zyklus-Auswertung sehen, die auch Angaben zum Zervixschleim enthält.

Während Deiner Monatsblutung musst Du den trackle noch nicht tragen. Fang einfach nach der Menstruation (spätestens allerdings am 5. Zyklustag) damit an. Speziell am Anfang solltest Du den trackle jede Nacht tragen, damit viele aussagekräftige Daten gesammelt werden, anhand derer die App Deinen Zyklus bestmöglich berechnen kann.
Du fragst Dich, wie Du Deine Familienplanung umsetzen sollst, wenn Du den trackle jede Nacht in Dir trägst? Natürlich kannst Du ihn jederzeit zum Geschlechtsverkehr herausnehmen. Die Unterbrechung der Messreihe wird von der Technik erkannt und heraus gerechnet.

Welche Vorteile haben mich vom trackle überzeugt?

> Es wird die minimale Körperkerntemperatur während des Schlafens ermittelt, anstatt die Basaltemperatur direkt nach dem Aufwachen und vor dem Aufstehen.

> Es ist für die Messung kein Problem, wenn Du spät ins Bett gehst, unregelmäßige Schlafzeiten hast (zum Beispiel durch Schichtarbeit) oder Dein Schlaf unterbrochen wird (beispielsweise durch den Toilettengang oder bereits kleines Kind).

> Vier Stunden Schlaf sind ausreichend für die Messung.

> Dein Körper kennt die Form des Sensors, da er tamponähnlich ist.

> Der Sensor ist einfach zu handhaben – noch leichter der „trackleCatch“ mit Rückholband.

> Während des Messens im Schlaf wird keine Funkverbindung aufgenommen.

> Der trackle ist leicht zu reinigen, mit handelsüblicher Seife und lauwarmem Wasser. Eine Desinfektion ist möglich, aber nicht nötig.

> Der Eintrag in ein Zyklusblatt oder eine App ist Geschichte. Dies geschieht automatisch am Morgen, sobald Du ihn in seine Aufbewahrungsbox stellst, durch selbsttätige Verbindung mit der App.

> Im Gegensatz zu anderen Systemen brauchst Du kein Abonnement für 3 oder 12 Monate mit mehreren Sensoren pro Monat, da der trackle zwei Jahre lang hält. Das nahende Ende der Lebensdauer bekommst Du vier Wochen zuvor in der App angezeigt.

> Mit einer einmaligen Investition in Höhe von 199,00 € ist er bedeutend günstiger als andere Systeme, die mit Abonnements arbeiten und beispielsweise 195,00 € für 3 Monate oder 420,00 € für 12 Monate kosten.

> Alternativ dazu kannst Du auch trackleGo im günstigen Abo für 9,99 € pro Monat wählen.

Haben auch Dich diese beträchtlichen Vorteile des trackle (oder trackleCatch) überzeugt?

Dann bestelle ihn doch gleich im Shop, nutze den Gutscheincode #2824 beim Bestellvorgang und erhalte 10 % Rabatt. Gib den Gutscheincode inklusive der Raute im Bestellvorgang am Ende im Bereich Gutscheincode ein. Dort werden Dir direkt die 10 % abgezogen. Und innerhalb von wenigen Tagen erhältst Du Deinen persönlichen trackle (ohne Rückhohlbändchen) oder trackleCatch (mit Rückhohlbändchen), mit dem Du direkt nach Deiner Periode starten kannst.

Liebe Grüße und viel Erfolg beim Zyklus tracken wünscht Dir 
Deine Jolán

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